Am Sonntag ging es um 7 Uhr los – wir haben erstmal unsere ganze Ausrüstung gecheckt und wurden dann nochmals mit dem Auto vertraut gemacht bevor es dann vom Inskipt Point aus mit einer Fähre auf Fraser Island ging…Fraser ist die grösste Sandinsel der Welt und es gibt dort echt haufenweise Sand.
Wir sind dann erstmal zu unserem Schlaflager gefahren und haben unsere Zelte aufgebaut – danach ging es weiter zu Lake McKEnzie…das war der Hammer…das Wasser war kristalklar – und der See war marine blau…der Sand weiß wie Schnee…echt ein Traum…
Wir sind quer durch den Wald gefahren…echt abenteuerlustig…am späteren nachmittag durfte ich dann auch selbst fahren…im Wald und am Strand…hat echt Spaß gemacht.
Am Abend haben wir dann zusammen gekocht und ne richtig super Party gehabt.
Leider hat ein Dingo dann unser Zelt etwas zerlöchert, aber gott sei dank nichts aus dem Zelt raus geklaut.
Am nächsten Tag ging es dann wieder zu irgendwelchen Seen und zum Shipwreck und einer Art Lagune…leider konnten wir die Champagne Pools und den Indian Head nicht sehen, da das wetter nicht so toll war und es zu lange gedauert hätte bis wir dort angekommen wären.
Aber der Montag war trotz alledem auch recht schön.
Am Abend hab ich leider recht bald schlapp gemacht und somit nicht in meinen Geburtstag rein gefeiert…war einfach zu müde, weil ich um 6 Uhr schon wach war.
Hatte auch eine etwas unheimliche Begegnung morgens mit einem Dingo.
War die erste die im Camp wach war und bin an den Trailer um mir was zu trinken zu holen…und sofort stand ein dingo unmittelbar neben mir…aber ich finde irgendwie das die gar nicht gefährlich ausschauen…schauen aus wie ganz liebe Hunde…hab ihm dann gesagt, dass ich nichts zu essen habe – nur Orangensaft…und dann ist er wieder weiter gezogen J
Am Dienstag dann haben wir alles zusammen gepackt und sind noch zum Lake Wabby gefahren…wir mussten noch ca. 1,4 KM durch den Wald und Sanddünen erst laufen bis wir endlich angekommen sind.
Der Lake war´s aber auch echt wert…da gab es dann auch eine Spa Behandlung…in dem Lake waren lauter kleine Fische, welche die Hornhaut an den Füßen weg geknabbert haben.
Um ca. 13.30 Uhr ging es dann mit der Fähre wieder auf´s Festland – kurz noch die Autos geputzt und unsere Campingausrüstung sauber gemacht und dann ab ins Hostel und den ganzen Sand runter geduscht.
Um ca. 16 Uhr sind wir dann weiter nach Noosa Heads gefahren und haben unser Nachtquartier dort aufgeschlagen und sind dann schön essen gegangen…
Waren in einem richtig tollen restaurant mit einem super gitaristen, welcher hammer gesungen hat und aus Wien kam…hab sogar ein kleines Geburtstagsständchen von ihm bekommen…war echt schön….und auch nochmals danke für die zahlreichen Anrufe und Geburtstagsglückwünsche…hab mich extrem gefreut…war ein sehr schöner Tag.